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Zum Sonntag: Land zum Leben – Grund zur Hoffnung

Veröffentlicht am Sa, 14.12.2013
von Olaf Digel
Geschäftsführender Pfarrer, Evang. Kirchengemeinde Ludwigsburg-Neckarweihingen

Land zum Leben – Grund zur HoffnungWeihnachtszeit ist Spendenzeit. Dabei hört man oft das Versprechen, dass unser Geld zu 100 % bei den Bedürftigen ankomme. Dabei kommen mir so meine Zweifel. Das Evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ hilft seit über 50 Jahren den Ärmsten der Armen. Grundlage dafür ist die intensive und gut gepflegte Zusammenarbeit mit den Partnerkirchen, an deren Projekte die Spenden gehen. So weiß man, dass die Spendengelder vor Ort richtig und nachhaltig verwendet werden. Aber das kostet – ebenso wie gut gemachte Spendenkampagnen – eben Geld. Dieser Teil des Geldes kommt der Qualität der Arbeit und damit letztlich den Menschen in den Projekten der Partnerkirchen zugute.„Land zum Leben – Grund zur Hoffnung“ so das Motto der 55. Jahresaktion von „Brot für die Welt“. Um die Ernährung der Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika zu sichern, spielen die Besitzverhältnisse eine wichtige Rolle. Das Land muss dort gerechter verteilt und die Kleinbauern müssen gestärkt werden. Nur wer über ausreichend fruchtbares Land verfügt, um für den Eigenbedarf anzubauen, kann sich und seine Familie ernähren. Wer nachhaltige Landwirtschaft betreibt, erzielt dauerhaft gute Ernten und hilft so, die Schöpfung zu bewahren.Als Christinnen und Christen setzen wir uns für mehr Gerechtigkeit auf der Welt ein, denn Jesus hat einmal gesagt: „Was ihr für einen meiner Brüder oder eine meiner Schwestern getan habt – und wenn sie noch so unbedeutend sind –, das habt ihr für mich getan.“ (Matthäus 25,40 basisbibel.de). Machen Sie mit! Unterstützen Sie im Advent und an Weihnachten „Brot für die Welt“ mit Ihrer Spende!Olaf Digel, Pfarrer
Evangelische Kirchengemeinde Neckarweihingen 

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