Sie sind hier: Unsere Gemeinde > Archiv > 2014 > 2014-01-26-Festgottesdienst zur Gründung der Christuskirchengemeinde

Feierlicher Festgottesdienst anlässlich der Neugründung der Christuskirchengemeinde Remseck

Am 26. Januar 2014 war es endlich so weit. Mit einem Festgottesdienst den die beiden Pfarrerinnen Irmtraut Aebert und Elke Goldmann hielten, wurde ganz offiziell die Christuskirchengemeinde Remseck gegründet.

Symbol des Gottesdienstes war ein Ginkoblatt. Und dies nahm auch Dekan Speck, der die Festpredigt hielt, als Zeichen dafür, dass so ein Blatt viele Fächer hat, aber dennoch ein Blatt ist. Man hat den Eindruck, als wären da zwei Blätter zu einem Blatt zusammengewachsen. Und deshalb eignet sich dieses Blatt auch als Symbol für den Zusammenschluuss der beiden Kirchengemeinden.

In diesem Gottesdienst wurden die bisherigen Kirchengemeinderätinnen und - räte von ihrem Amt entpflichtet. Sie bekamen zum Abschied ein Holzkreuz geschenkt. Für über dreißigjährige Tätigkeit als Kirchengemeinderätin überreichte Dekan Speck die Brenz-Medaille an Christel Köhler Und dann wurden die Neuen von Dekan Speck auf ihr Amt verpflichtet. Sie erhielten ein Kirchengemeinderatshandbuch.

Grußworte der Stadt Remseck überbrachte OB Schlumberger. Dr. Thomas Ebinger, ehemaliger Pfarrer in Hochdorf, der neben Elke Goldmann diesen Fusionsprozeß intensiv begleitet hat, wünschte der neuen Gemeinde Gottes Segen.

Für die Nachbargemeinden sprach Marion Menke, zweite Vorsitzende der Kirchengemeinde Neckarrems. Anschließendüberbrachte Kornelia Vonier-Hoffkamp zusammen mit Frau Eichinger und Frau Haas die Glückwünsche der katholischen Kirchengemeinde. Sie übereichte ein Puzzle mit Motiven aus beiden Ortsteilen. In dem Sinne, dass ein ganzes Bild nur dann entsteht, wenn jede und jeder sein kleines Teilchen dazu beiträgt

Anschließend gab es einen Sektempfang - hervorragend organisiert durch die Jugendgruppen aus Hochdorf und Hochberg (vielen Dank) - bei dem man sich näher kennen lernen konnte.

Ein herzliches Dankeschön an unsere Fotografen Hans-Joachim Maier und Hans Oßwald.

Kurt Goldmann

Eindrücke vom Festgottesdienst

Mitarbeiterabend der Christuskirchengemeinde

Nach dem Festgottesdienst am Morgen waren die Mitarbeitenden der neuen Christuskirchengemeinde in die Gemeindehalle Hochdorf zum bunten Abend eingeladen.

Nach der Begrüßung durch die Pfarrerinnen Irmtraut Aebert und Elke Goldmann, zeigten beide gleich, dass sie auch schauspielerische Fähigkeiten haben. In einem Sketch - geschrieben von Irmtraut Aebert - machten sich die Pilotinnen auf den Anflug auf das Fusionsland Hochberg und Hochdorf. Und dabei entdeckten sie verschiedene Gruppen: Kirchengemeinderäte, Musik machende, Essen zubereitende, Kinder- und Jugendmitarbeitende und viele Leute in "Buntland".

Beim Essen fanden viele Gespräche statt und so konnte man sich besser kennenlernen. Danach war es wichtig, dass man gutes Wissen, sowohl über die Hochdorfer wie auch die Hochberger Kirchengemeinde parat hatte. Beate Maier hatte ein Quiz vorbereitet (Vielen Dank für die Mühe), bei dem es für jede richtige Antwort einen Buchstaben gab. Und nun galt es die Buchstaben in die richtige Reihenfolge zu bringen. Dafür erhielt alle Mitspielenden zum Dank ein kleines Taschenlämpchen.

Ein weiterer Höhepunkt des Abends war dann der Kaberettist Ottmar Traber. Er nahm nicht nur die Anwesenden ein wenig auf die Schippe, sondern die ganze schwäbische Volksgemeinschaft. So lies er uns teilhaben, an seiner Meinung über Reihenmittelhausbesitzer und er trauerte über die 68er.

Die Band, die schon den ganzen Abend für Musik sorgte, spielte dann noch ein paar fetzige Stücke zum Ausklang des Abends.

Kurt Goldmann

Eindrücke vom Mitarbeiterabend