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Ökumenische Seniorenfeier am 24. Januar 2016

Einen gemütlichen Nachmittag erlebten die Hochberger Senioren und Senioren bei der alljährlichen ökumenischen Seniorenfeier im evangelischen Gemeindehaus. Schon lange vor der Zeit fanden sich zahlreiche Gäste ein und sicherten sich ihre Plätze im sonnigen Gemeindesaal, der wunderbar frühlingshaft geschmückt war. Es blieben kaum Plätze leer. Der Posaunenchor begann den Nachmittag mit einem schwungvollen israelischen Nationaltanz. Pastoralreferentin Kornelia Vonier-Hoffkamp begrüßte die Gäste und lud ein zum gemeinsamen Singen von altbekannten Chorälen mit dem Posaunenchor. Pfarrerin Elke Goldmann ließ in ihrer Andacht über die Jahreslosung so manche Erinnerung an die eigene Kinderzeit aufleben und fragte:. Wie sind wir von unserer Mutter getröstet worden? Und da haben dann alle mitgesungen bei: „Heile, heile, Gänschen“.

Gott spricht, ich will euch trösten wie einen seine Mutter tröstet, dieses Bibelwort aus dem Buch Jeremia begleitet uns durch das Jahr 2016. Pfarrerin Goldmann wünschte den Seniorinnen und Senioren zunächst, dass es ihnen gut gehen und sie gar keinen Trost benötigen mögen; wenn aber doch, dass Gott in der Nähe sein möge und uns allen Menschen schicken möge, die uns trösten und zur Seite stehen in schweren Zeiten.

Nach einem gemütlichen Kaffeetrinken mit vielen lebendigen Gesprächen, erfreute die Gruppe „Liederhannes“ mit ihren teils mittelalterlichen Weisen. Auf dem schwäbischen Dudelsack, der Gitarre, der Hirtenflöte und der Schalmei wurden diese gekonnt vorgetragen. Und weil die Künstler merkten, wie viel Freude die Seniorinnen und Senioren am Mitsingen hatten, spielten sie kurzerhand noch weitere alte Volksweisen aus dem Seniorenliederbüchlein.

 

 

So ging der Nachmittag schnell vorüber. Pastoralreferentin Kornelia Vonier-Hoffkamp wies zum Schluss noch einmal auf zahlreiche Veranstaltungen in unserer Kirchengemeinde hin, zu denen Senioren Innen und Senioren gerne eingeladen sind. Mit einem Segen endete der Nachmittag, und viel Dank für diese gelungenen Stunden an das Vorbereitungs- und Helferteam war zu hören.

Elke Goldmann